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Kleine Historie

Von Oma Olivia bis Sushi

 

und Montignac

 

 

Philipp Gassner lebt die Gastronomie von Kindesbeinen an.

Wenn er von zuhause weg ist bildet er sich fort.       

 

 

 

Zwei Großonkel aus Lugano und Lausanne waren es, die Hotellerie und Gastronomie in die Familie brachten. Als Oma Olivia Bisinger, übrigens verwandmit den Inhabern der gleichnamigen Champagnermarke, 1931 in Stockach den „Goldenen Ochsen“ übernahm, konnte noch keiner ahnen, daß es heute zum besten Hause am Platze werden sollte. Doch nicht überkandidelt, sondern ganz normal und selbstverständlich wird hier mit der Art den Gast zum König werden zu lassen umgegangen. Gepflegt ist die Athmosphäre und die Getränke und Speisen, die hier serviert werden.

 

 

Gassner weiß wovon er spricht, er ist in der Gastronomie aufgewachsen. 1965 übernahm seine Mutter Gerda die Verantwortung im „Goldenen Ochsen“ und ab 1990 war Phillip immer stärker eingebunden, nachdem er seine Meisterprüfung als Küchenmeister absolviert hatte. Gelernt hat er im Höri Hotel Hemmenhofen zu den besten Zeiten, war in London und München und ist ebenso zum Hotelkaufmann ausgebildet. Seitdem geht auch der ständige Umbau voran, ein Prozeß, den man um 1993 einläutete und dessen erste lange Phase nach dem Ausbau des Weinkellers, der Küche, des Hotels im Innenbereich und der Gasträume im nächsten Jahr abgeschlossen haben will. Früher stand hier einmal ein Kapuzinerkloster.Immer wieder holt sich Phillip Gassner Inspirationen aus dem Ausland. Als er aus dem Hotel Marriot, San Franzisco zurückkam, brachte er sene Fertigkeiten in Sachen Sushi mit. Bei einem Japaner erlernte, wie man Sushi richtig zubereitet. Vom Hotel Shangrila in Penang Malaysia heimgekehrt, wußte Philipp Gassner, wie man mit dem „Wok“ umgeht. Was lag da näher, als diese Köstlichkeiten zum festen Bestandteil der Kultur in Stockach werden zu lassen

Jeden Samstag kann man sich mit japanischer Küche und Sushi verwöhnen lassen. Die Zubereitung mit lokalen Produkten ist im „Goldenen Ochsen“ selbstverständlich. Das Restaurant bietet eine regionale Küche mit Cross-over-touch.

Die klimatisierten Restauranträume bieten Platz für über 100 Personen, die Hotelbar ist Kontaktpunkt, urig die Weingewölbestube und in den Sommermonaten lädt die schöne Terasse inmitten des Hotelgartens zum Verweilen ein. In der Küche sind stets mindestens 10 Hände für die Gäste da und die Bedienung ist freundlich, stets da und tatkräftig im Einsatz. Ein durchgehender Betrieb, kein Ruhetag und das ist gut fürs Business. So trifft man hier auch viele Geschäftsleute an, die in der Umgebung ihre Termine bei den Firmen wahrnehmen. Zu Urlaubsreisezeiten empfiehlt sich der „Goldene Ochsen“ als Zwischenstop aus Richtung Nord und Süd. Auch als Ausgangspunkt für die schönsten Plätze am Bodensee ist der Standort Stockach bestens geeignet. Doch nicht nur Reisende wissen die Vorzüge zu schätzen. Wenn Einheimische festlich feiern wollen, steht die Bankettabteilung für die Durchführung einer Familienfeier oder Geschäftsveranstaltung mit einer individuellen Beratung immer gerne zur Verfügung. Man verfügt auch über Tagungsmöglichkeiten mit Technik und über verschiedene Räume von 15 bis 250 Personen.

Der zentrale Treffpunkt der Stockacher Gesellschaft aber ist und bleibt das gemütliche Restaurant. In den verschiedenen Räumlichkeiten findet man leicht ein Plätzchen nach seinem Gusto. Nicht nur abends bei Licht und Kerzenschein kann man sich hier wohl fühlen. Im besonderen ist das Mittagstisch-Angebot eine runde Sache mit Stil. Niveauvoll und lecker kann man so die oft viel zu kurze Mittagzeit zelebrieren. Back to the culture.

 

 

Wie und warum Montignac

 

Auf der Speisekarte im „Goldenen Ochsen“ Stockach, werden Sie Zeichen finden, die wie ein großes M auf einem Teller aussehen. Sie fragen sich was das bedeutet? Nicht nur, daß man hier ständig mindestens zwei vegetarische Gerichte serviert, sondern man kocht hier nach Montignac. Was das ist?

Eine große amerikanische Studie aus dem Jahr 1997 hat gezeigt, daß man paradoxerweise trotz verminderter Nahrungszufuhr und gleichbleibender Bewegung weiter zunehmen kann. Diese Feststellung traf Michel Montignac schon vor zehn Jahren in der ersten Version seines Buches „Je mange donc je maigris“ (Ich esse, um abzunehmen).

Er zeigt, daß Übergewicht und Fettleibigkeit nur aus einer falschen Nahrungsmittelauswahl resultieren kann, die Stoffwechselprozeße auslöst, die wiederum zur Gewichtszunahme führen.

Ursache ist hierfür die Wirkung von Zucker und Weißmehl, welche zu den schlechten Kohlehydraten zählen. Diese führen zur Überproduktion von Insulin. Dieser Stoff von der Bauchspeicheldrüse erst einmal freigegeben spaltet umgehend sämtliche Kohlehydrate die sich im Verdauungstrakt befinden in Fett um. Mahlzeiten können also schlecht verbrannt werden und führen so zur stetigen Gewichtszunahme.

Grundsätzlich verzichtet man also auf Zucker und Weißmehl, auch in Zubereitungen.

Erlaubt sind Gemüse, Fisch, Fleisch, Wurstwaren, Käse, hausgemachte Mayonaise, Eier, Wild, Innereien. Bei Geflügel sollte auf häufigen Verzehr der Haut verzichtet werden und Brot sollte nur aus echtem Vollkorn sein.

Wenn Sie mehr über die Montignac-Methode erfahren wollen, das Buch „Die Montignac-Methode“ ...essen und dabei abnehmen ist im Artulen Verlag erschienen. ISBN 3-930989-11-5

 




Unser Restaurant "Lugano"

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